HONDURAS

Wenn man sich heutzutage dem Thema Kaffee rösten widmet, stellt sich relativ schnell die Frage, was können wir anders machen? Und wir haben uns der wachsenden Masse an Röstern angeschlossen, die nicht einfach den günstigsten Rohkaffee beziehen wollen.
Und so komisch sich das anhört, ich habe einfach nur das Thema Direkthandel vor mich hergesprochen und mir direkten Kontakt zu einem Kaffeebauern gewünscht:
Voila, da war er auch schon:
Jairo Hernandez Romero aus Santa Barbara in Honduras. Gefunden im Internet, stellten wir schnell fest, dass uns schon vieles verbindet. Er lebt, um es anzumerken, bereits in Deutschland, um hier die Jahresproduktion Rohkaffee seiner Familie zu verkaufen. Also trafen wir uns bei ihm in Süddeutschland und wurden direkt Freunde.
So erfuhr ich dort, als auch später bei uns in Putgarten in unserem Kaffeerösterei mehr über ihn, seine Familie und die Schwierigkeiten der Kaffeebauern in Lateinamerika grundsätzlich.

Unser erstes Spendenprojekt

Ich habe mit Oscar, dem Bruder von Jairo geschrieben, was er sich wünscht, was der Familie bei der Kaffeernte  bzw. -verarbeitung hilft. Da erzählte er mir, dass er gern eine größere Trocknungsanlage für Rohkaffee hätte. Also bot ich ihm an, diese zu finanzieren und schickte das Geld. In der linken Galerie kann jetzt die Anlage betrachtet werden. Einfach durchklicken, weitere Bilder folgen...